Hochzeit planen – kostenfreies E-Book

Das neue Jahr 2014 steht vor der Tür, die Feiertage bzw. der Urlaub zwischen den Jahren kann gut für die Vorbereitungen der Hochzeit genutzt werden. Sehr viele und ausführliche Tipps zur Hochzeitsplanung gibt es im Internet unter Weddingzone. Hier steht sogar ein kostenfreies E-Book als Download bereit. Natürlich sind den Hochzeitsbildern auch ein Kapitel gewidmet – hier gibt es weitere Infos…

Neue Hochzeits-Location in Unterföhring

Nach langer Renovierungsarbeit kann man sich nun in der alten Pfarrvilla in Unterföhring das JA-Wort geben. Für 100 € kann man den romantischen  Raum, welcher mit Deckenfresken und Stuck ausgestattet ist, in der über 100 Jahre alten Jugendstil-Villa  nutzen. Der ideale Ort für alle, denen das normale Standesamt zu „langweilig“ ist. (weitere Infos gibt es hier)

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Nina & Alex

                 Am 06. Juli gaben sich Nina und Alex das JA-Wort im Schloss zu Hopferau.

Ein ausgelassenes Paar mit einer tollen Zeremonie und Feier.

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Location für Hochzeits-Shooting – Schleißheimer Schloss

Wenn wir zu einem Paar-Shooting gebucht sind, schauen wir uns auch immer die Location vorher an und planen den Ablauf. Hier mal ein paar Bilder aus dem Garten des Schleißheimer Schlosses…

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Dani & Max

Eine traumhafte Hochzeit feierten Dani und Max.

Die Maria Himmelfahrt Kirche in Weilheim war der Ort der Zeremonie!

Eine wunderschöne Hochzeit – ein ausgeglichenes Paar – und viel, viel Spaß…

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Die Hochzeitsrede

Traditionell hat der Vater der Braut das erste Wort, gefolgt von den Eltern des Bräutigams. Danach die Trauzeugen und Verwandte.

Zum Schluß kommt dann das Brautpaar um sich für die schönen Worte und Glückwünsche zu bedanken und allen ein schönes Fest zu wünschen.

Anbei ein wunderschönes Video einer tollen „Rede“:

Dank Wikipedia können wir noch Geschichtliche Hintergründe geben:

Hochzeitsrede

Bei einer #Hochzeitsrede handelt es sich um eine mündliche Mitteilung, die anlässlich einer #Eheschließung im Rahmen der Feierlichkeiten vorgetragen wird. Damit gehört die #Hochzeitsrede zur Gattung der Festreden. Adressat ist in der Regel nicht nur das Brautpaar, sondern die gesamte versammelte Hochzeitsgesellschaft. Die Thematik der Hochzeitsrede variiert mit der Person des Redners sowie der jeweiligen Kultur und Religion. Typische Inhalte sind Segenswünsche für das Brautpaar, Ausführungen über die Ehe, Ratschläge und – oft komische – Anekdoten über Braut und Bräutigam. Häufig werden in die Reden Lebensweisheiten und Zitate eingeflochten.

Geschichte

Bereits im vorchristlichen Ägypten wurden Hochzeitsreden gehalten und mit Gaben an die Götter verbunden.[1] Auch die alten Griechen kannten die Hochzeitsrede als Untergattung der sogenannten Epideixis oder epideiktischen Rede, die Aristoteles im vierten Jahrhundert vor Christus in seiner berühmten Rhetorik behandelte.[2]

Thematisiert werden Hochzeitsreden auch in der Schrift „Über epideiktische Reden“ des Rhetors Menander, die aus dem dritten nachchristlichen Jahrhundert stammt. Hochzeitsreden verschiedener spätantiker Autoren – beispielsweise des Heiden Himerios und des Christen Chorikios von Gaza aus dem vierten bzw. sechsten Jahrhundert – sind in griechischer Sprache überliefert.[3] Verwandt ist die Hochzeitsrede mit dem klassischen Epithalamion, bei dem es sich um ein auf Hochzeitsfeiern – oft chorisch – vorgetragenes Gelegenheitsgedicht handelt.

Redner und Themen

Während Hochzeitsreden ursprünglich primär von professionellen Rednern verfasst und gehalten wurden, agieren heute vor allem Personen als Redner, die mit dem Brautpaar in einer bestimmten Verbindung stehen. Theoretisch kann jedes Mitglied der Hochzeitsgesellschaft eine Hochzeitsrede vortragen. Am häufigsten halten aber die Väter von Braut und Bräutigam eine entsprechende Rede, in der sie den Ehepartner bzw. die Ehepartnerin ihres Kindes in der Familie begrüßen. Die Rede des Brautvaters wird dabei oft als symbolischer Akt gewertet, mit dem er seine Tochter an den Bräutigam übergibt. Trauzeugen oder enge Freunde reden oft über komische Anekdoten aus dem Leben von Braut oder Bräutigam und thematisieren das Kennenlernen des Brautpaars.[4]Die Hochzeitsrede des frischgebackenen Ehemanns enthält in der Regel eine Liebeserklärung an seine Gattin und Dankesworte an die Gäste. Früher war es in vielen Regionen eher ungewöhnlich, dass auch Frauen Hochzeitsreden hielten, wobei Großbritannien eine Ausnahme darstellt.[1] Im Zuge der Emanzipation hat sich ihre Anzahl der Hochzeitsrednerinnen aber inzwischen auch in anderen Ländern erhöht.

 

Trauringe, Hochzeitsringe, Eheringe

K16Warum wird eigentlich die Hochzeit mit einem Ring (bzw. zwei  Ringen) gefeiert?

Bei Wiki gibt es folgendes dazu zu finden:  Bereits in der Antike war der Trauring bekannt. Sowohl die alten Ägypter als auch Römer trugen den Trauring am Ringfinger der linken Hand. Der Grund hierfür war der Glaube, dass eine Ader von diesem Finger direkt zum Herzen und damit zur Liebe führt. Allerdings trugen im antiken Rom nur die Frauen einen Ehe- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Eisen und galt als Zeichen der Bindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung” für die Mitgift. Der Brauch, den Trauring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten. Während in vielen westlichen Ländern der Trauring am linken Ringfinger getragen wird, ist es in Deutschland, Österreich sowie unter anderem in Norwegen, Polen, Bulgarien, Russland und der Ukraine üblich, den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

 

K4Eheringe sind oft mit Inschriften oder Symbolen in der inneren Ringschiene versehen. In antiken römischen Ringen findet man beispielsweise „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. In heutigen Eheringen sind häufig der Name des Partners und das Datum des Versprechens zu lesen.

Ein Paar von Ringen ist ein weit verbreitetes Symbol der Ehe, wobei oft ein Ring durch den anderen geführt ist. Die Ringe selbst werden auch mit symbolischer Bedeutung versehen. So hat ihre Kreisform kein Ende, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu beschädigen und sie ähneln dem neuzeitlichen Symbol für Unendlichkeit (∞) und meist werden möglichst dauerhafte Materialien verwendet – sämtlich Symbole für die im Kontext der Ehe positiv konnotierten Konzepte Ewigkeit und Verbundenheit.

 

Danke an Claus für diese Recherche…

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